Schulprofil


Gewaltprävention


Das Thema „Schule & Gesundheit“ hat an unserer Schule unter verschiedenen Perspektiven besondere Bedeutung. Gesundheit wird dabei ganzheitlich betrachtet und umfasst damit körperliche, geistige und seelische und soziale Aspekte. Gesundheitsförderung integriert dabei mit Blick auf Schülerinnen und Schüler die traditionellen Themen der Gesundheitserziehung: Bewegungs- und Ernährungserziehung, Prävention von Abhängigkeiten, Hygiene und Gewaltprävention.


Mit Hilfe der Präventionsprogramme SMOG, SMOG-Elternschule, Faustlos des Heidelberger Präventionszentrums, Klassenrat, Antikonflikttraining im 4. Schuljahr und verschiedenen Theaterproduktionen zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch lernen unsere Kinder (und ihre Eltern) den richtigen Umgang mit Wut und Ärger, trainieren Empathie und verhalten sich in Gefahr angemessen.


Der Bericht der II. Schulinspektion vom Oktober 2015 hebt in diesem Zusammenhang hervor: „Eine besondere Stärke der Schule besteht im sozialen Umgang untereinander, der durch konsequent in allen Klassen umgesetzte Programme unterstützt und gefördert wird (z.B. Faustlos, SMOG).“

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Ihr sagt: Der Umgang mit Kindern ermüdet uns.

Ihr habt Recht.


Ihr sagt: Denn wir müssen zu ihrer Begriffswelt heruntersteigen. Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.

Ihr irrt euch.

 

Nicht das ermüdet uns.

Sondern - dass wir zu ihren Gefühlen empor klimmen müssen. Empor klimmen, uns ausstrecken, auf die

Zehenspitzen stellen, hinlangen.

Um nicht zu verletzen!

 (Janusz Korzak)


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