Schulprofil


Lesemotivation

Nur wer gerne liest, liest auch viel

 

Lesen heißt verstehen. Man entnimmt einem Text einen Sinn und kann ihn für sich erschließen und deuten.

Lesekompetenz ist die kulturelle Schlüssel-qualifikation, die den Kindern Zukunftschancen öffnet und sichert. Schon deshalb ist auf die Leseförderung in der Schule großen Wert zu legen.


Im Zeitalter der neuen Medien und der "Sozialen Netzwerke" ist Lesekompetenz als Basiskompetenz schlechthin eine zwingende Voraussetzung für einen angemessenen Umgang damit. Nicht zu vergessen der emotionale Aspekt von Lesen. Es bereitet Freude, macht Spaß, fesselt, unterhält. Es erweitert unseren Erfahrungshorizont und vergrößert unseren Wissensschatz. Lesen eröffnet neue Welten!

 

Ein wesentlicher Baustein jedes Lesekonzeptes ist daher die Förderung der Lesemotivation. Als wirkungsvoll erweist sich dabei der Umgang mit dem interaktiven Leseförderungsprogramm ANTOLIN, das von den Kindern aller Klassen im Unterricht und zuhause eifrig genutzt wird.

 

Eine Gruppe engagierter Mütter, die "Bücherwürmer", betreut seit dem Schuljahr 2006/2007 den ständig wachsenden Bestand unserer Schulbücherei. Er ist im neuen Standort im Neubau inzwischen auf ca. 1.800 Kinder- und Jugendbücher angewachsen. 75%  unserer Schülerinnen und Schüler besuchen regelmäßig die Bücherei. Einige lesen bis zu vier Bücher in einer Woche.

Weitere Bausteine zur Förderung der Lesebereitschaft sind u.a das von den Klassen 1 bis 3 durchgeführte FLOH - Lesefitness-Training, jährliche Autorenlesungen im Rahmen des Programms "Literatur im November", Aktionen wie "Radiolesenacht" oder "Lesenächte", und die Aktion "Gänsefüßchen". Diese Aktion bietet Kindern die Möglichkeit aus einem altersgerechten, überschaubaren und regelmäßigen Bücherangebot zu sehr günstigen Preisen Bücher selbst auszuwählen. Für jede Bestellung gibt es Freiexemplare für unsere Schulbücherei.

 

Seit zwei Jahren unterstützt nun auch der Förderverein durch seinen Vorlesewettbewerb mit Buchpreisen für alle teilnehmenden Kinder unsere Bemühungen, Kinder zu dauerhaften Lesern zu entwickeln.

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Ihr sagt: Der Umgang mit Kindern ermüdet uns.

Ihr habt Recht.


Ihr sagt: Denn wir müssen zu ihrer Begriffswelt heruntersteigen. Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.

Ihr irrt euch.

 

Nicht das ermüdet uns.

Sondern - dass wir zu ihren Gefühlen empor klimmen müssen. Empor klimmen, uns ausstrecken, auf die

Zehenspitzen stellen, hinlangen.

Um nicht zu verletzen!

 (Janusz Korzak)


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36100 Petersberg-Marbach

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